210809_Header_Punktum2 (c) Punktum!

Punktum!

Fachstelle für ambulante Tätertherapie

Punktum! behandelt Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zwischen zehn und 21 Jahren, die sexuelle Grenzen überschritten haben. Die Beratungsstelle ist eine überregionale Fachstelle für ambulante Tätertherapie des Caritasverbandes RheinBerg mit Sitz in Köln-Mülheim. Die Fachstelle wird durch die Stadt Köln und das Land NRW unterstützt.

Punktum! ist:

  • Prävention und Intervention gegen sexualisierte Gewalt!
  • Für den Opferschutz! Dieser ist Grundlage und Priorität für die Fallarbeit von Punktum!
  • Täterarbeit zur Rückfallprophylaxe und Verhinderung weiterer Übergriffe
     

Zu den fallübergreifenden Hilfsangeboten zählen Workshops sowie Institutions- und Fallberatungen. Ziel ist es, dem Kreislauf ein Ende zu setzen.

 

Termine nur nach Vereinbarung.

210809_CaritasRheinBerg_Punktum-Info-Flyer-16 (c) Punktum!

Was wir tun – Angebote der Fachstelle Punktum!

Das Erstgespräch

Zielgruppe sind Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 10 bis 21 Jahren, die sexuell grenzverletzendes Verhalten zeigen.

Dazu gehören auch die Eltern, die Bezugspersonen oder Menschen, die in ihrem Tätigkeitsfeld mit übergriffigem Verhalten konfrontiert sind.

In einem Erstgespräch werden erste Fragen beantwortet und überlegt, welche wichtigen Schritte als nächstes zu gehen sind. Diese Gespräche sind für Sie kostenlos und unverbindlich.

 

Folgende Themen sind dafür wichtig:

  • Sind mögliche Betroffene geschützt?
  • Inwieweit kann der oder die Übergriffige zu seinem/ihrem übergriffigen Verhalten stehen und ist motiviert Verantwortung zu übernehmen?
  • Ist eine Diagnostik durch Punktum! sinnvoll und passend?

Sollte eine Diagnostik durch Punktum! erfolgen, wird das zuständige Jugendamt mit einbezogen, um die Hilfe nach §27 ff. SGB VIII zu installieren. Das Jugendamt ist dabei Auftraggeber und Kostenträger.

Im gerichtlichen Kontext empfehlen wir zur Überwindung der Problematik Wille vs. Zwang im therapeutischen Kontext die Auflagenformulierung: „Der Empfehlung der Beratungsstelle ist Folge zu leisten!“

 

Die Diagnostikphase

Die Diagnostiksphase umfasst einen Zeitraum von circa drei bis vier Monaten. In dieser Zeit werden neben einer testpsychologischen Diagnostik der Übergiff bzw. die Tat der Kinder oder Jugendlichen, seine/ihre sexuelle Entwicklung und vor allem auch die legalen und illegalen Fantasien in den Blick genommen.

Weiter spielen seine / ihre soziale Einbindung in Peergroup, Schule und Familie eine Rolle. Die Familien oder betreuenden Einrichtungen werden in diesem Einschätzungs- und Diagnoseprozess mit eingebunden. Biografie- und Elternarbeit, sowie die Erarbeitung von Zielen sind weitere Elemente der Diagnostikphase.

Die wichtigsten Ergebnisse der Einschätzung sind, ob der Opferschutz unter den gegebenen Wohnbedingungen ausreichend gewährleistet ist, ob eine ambulante Behandlung ausreichend ist, und ob eine andere Form der Hilfe für den oder die Jugendliche angezeigt ist.

Die Diagnostik wird mit einer schriftlichen Stellungnahme und mit einem Hilfeplangespräch beendet und gegebenenfalls in die Behandlungsphase übergeleitet.

 

Die Behandlungsphase

Das Behandlungskonzept von Punktum! besteht inhaltlich aus der deliktorientierten und persönlichkeitsorientierten Arbeit.

 

Deliktorientierte Themen sind zum Beispiel:

  • Regeln und Grenzen der Sexualität
  • Rekonstruktion des Tatszenarios
  • Metaebene zum Tatverhalten
  • Empathie für das Opfer
  • Verantwortungsübernahme für sich und andere

In der persönlichkeitsorientierten Arbeit geht es um eine Stabilisierung der Persönlichkeit und des Umfeldes des Jugendlichen, um das Rückfallrisiko zu reduzieren.

 

Persönlichkeitsorientierte Themen sind zum Beispiel:

  • Erlernen sozialer Kompetenzen
  • Stärkung des Selbstwertgefühls
  • Förderung von Autonomie und Selbstständigkeit
  • Stärkung legaler Kontakte, Einstellungen und Sexualität
  • Bedürfnisorientierte Kommunikationsübungen
     

Die Arbeitsformen in der Behandlung bei Punktum! stützen sich auf drei Säulen:

  • Einzelarbeit
    • Die Jugendlichen kommen alle zwei Wochen zu einem Einzelgespräch mit der/dem jeweils hauptverantwortlich Therapeut/in.
  • Gruppenarbeit
    • Wöchentlich kommen die Jugendlichen zur zweistündigen Behandlung in eine Gruppe mit ca. 5-7 Jugendlichen. Die Gruppe wird von einer Therapeutin und einem Therapeuten geleitet. Wir arbeiten mit 2 unterschiedlichen, verhaltenstherapeutischen Behandlungsmanualen, welche wir in unserer Leistungsbeschreibung genauer darstellen.
  • Familien-/Netzwerkarbeit
    • Die Familie bzw. die Erziehenden führen regelmäßig Beratungsgespräche mit uns. Je nach Anliegen wird phasenweise auch nur mit den Eltern gearbeitet. Im Bedarfsfall wird die Familie in Co-Beratung von einer Beraterin und einem Berater begleitet. Die methodische Vorgehensweise bei Punktum! ist systemisch-verhaltenstherapeutisch ausgerichtet.

Die Behandlungsphase kann in der Regel nach 12 bis 18 Monaten beendet werden.

 

Die Nachsorgephase

Die Nachsorge beinhaltet in der Regel Einzelgespräche für die/den Jugendlichen. Nach Bedarf werden bis zu zwölf Termine über den Zeitraum eines Jahres veranschlagt. Der Wille des gesamten Systems ist an dieser Stelle die Voraussetzung.

In der Nachsorgephase wird die Umsetzung des Erlernten abgesichert.

In Bezug auf die Familienarbeit wird mindestens ein Katamnesegespräch angeboten. In Krisenfällen reagieren wir flexibel und zügig auf die jeweiligen Anfragen und bieten in der Nachsorge statt der vereinbarten Einzelgespräche auch Familiengespräche an.

Auf Anfrage können unterschiedliche Nachbetreuungsangebote besprochen und angepasst werden.

Fallberatung

Fallspezifische Beratung für alle Einrichtungen, Institutionen und Ämter zwecks Stellungnahme beziehungsweise Empfehlung für Mädchen und Jungen unter 21 Jahren.

 

Ziele der Beratung sind:

  • Das Opfer möglichst schnell zu schützen, ohne überstürzt zu handeln
  • Relevante Informationen zusammenzutragen
  • Handlungssicherheit für die mit dem Fall befassten Personen
  • Sinnvolle rechtliche Schritte abzuwägen und einzuleiten
  • Möglichkeiten zu entwickeln, wie die Mitarbeit der Familie oder die des Umfeldes verbessert werden kann
  • Ausloten, welche Hilfsangebote der oder dem Geschädigten gemacht werden sollten: informieren, besprechen, vereinbaren, entscheiden, herausfinden
  • Passende Angebote für den/die Täter/in zu eruieren

 

Workshops und Fortbildungen

Punktum bietet themenspezifische Workshops und Fortbildungen zu ausgewählten Schwerpunkten an. Das Erkennen, der Umgang und die Erarbeitung von Handlungsstrategien stellen hier nur mögliche Aspekte in der Arbeit mit sexualisierter Gewalt dar.

Denkbar sind Fortbildungen für große Gruppen oder auch nach Arbeitsgruppen orientierte Workshops. Diese sind auch direkt in Ihrer Einrichtung umsetzbar.

Die Fachstelle freut sich über Rückfragen oder Wünsche.

PUNKT. Das Fachjournal gegen sexualisierte Gewalt

Im regelmäßig erscheinenden Fachjournal betrachtet das Team die Thematiken, mit denen es in seiner täglichen Arbeit konfrontiert wird und arbeitet diese wissenschaftlich auf.

Dabei geht es um die grundlegende Arbeit mit Täterinnen und Tätern sowie Opfern im Bereich sexueller Gewalt, um die beteiligten Akteure wie Ämter, Jugendhilfeträger, das Umfeld der Betroffenen, aber auch um Zukunfts- und Entwicklungsthemen.

Das Fachjournal erhalten Interessierte auf Nachfrage:
Telefon: 0221 - 16 86 10 12
E-Mail: punktum@caritas-rheinberg.de

 

Thema des aktuellen Fachjournals: "Kinder schützen!"

  • Auswirkungen des "Social Distancing"
  • Zahlen und Statistiken der Beratungsstelle PUNKTUM!
  • Ein theortetischer Einstieg in § 8a SGB VIII
  • Interview zur Praxisarbeit mit Anja Broich vom GSD der Stadt Köln
  • Kriterien zum Kinderschutz
  • Kinderschutz x Kinderschutz / Opfer-Täter:in-Trennung
  • Kinderschutz(schirm) im Strafgesetz
  • Kommentar: "Dann ist das halt so" - was wir unseren Kindern vorleben
  • Fach-Interview mit Dr. Michaela Schumacher
     

Natürlich sind auch noch die Fachjournale der Vorjahre auf Nachfrage erhältlich.

210809_fachjournal-header (c) Punktum!

Weiterführende Informationen

PKS 2020 - Sexuelle Gewalt im Corona Lockdown

Die jährliche Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) macht auf steigende Zahlen zu Kindesmissbrauch in 2020 aufmerksam und verdeutlich darüber hinaus die verstärkte Präsenz im Hellfeld von z.B. Missbrauchsabbildungen im Netz und sozialen Medien. Kinderschutz bedeutet hier die Verknüpfung beider Disziplinen: Täter*innen- und Opfer - Arbeit. Intervention PLUS Prävention.

Kachel_UBSKM.jpg_1616746303

 

Kinder Schützen!

Kinder schützen! - das ist der Titel des aktuellen Fachjournals. Das Punktum!-Team hat sich dazu im Theorie-Praxis-Transfer mit sexualisierter Gewalt im Kinderschutz auseinandergesetzt.

 

Kinder schützen! Der Workshop
Passend zur Cover Story unseres Fachjournals, laden wir Sie herzlich zu unserem diesjährigen Workshop ein!

Im einem Tagesseminar wollen wir Ihnen das Thema des Fachjournals und unsere Erkenntnisse daraus präsentieren.

Im Wechsel von Wissensvermittlung und Kleingruppenarbeit möchten wir den Workshop- Charakter nutzen, um in einem kleinen Rahmen die Thematik Kinder vor sexualisierter Gewalt zu schützen zu bearbeiten. 

Zum Veranstaltungsflyer

 

Termine:

Freitag, 15.10.2021 oder Freitag, 12.11.2021 / jeweils von 9 - 17 Uhr
Teilnahmegebühren: 150,00€ (inkl. Getränke, Snacks und Fachjournal)

Bei Anmeldung bis zum 31.07.2021 gibt's 30,00 Euro "Early-Bird"-Rabatt!

Weitere Infos und Anmeldung telefonisch unter 0221-16 86 10 12 oder per E-Mail unter punktum@caritas-rheinberg.de.

Bildschirmfoto-2021-06-14-um-14.19.54.png_398716849 (c) Caritas RheinBerg

 

Plan A! - Unterstützung für die Jugendämter in Köln

Plan A! ist ein Kooperationsangebot der Beratungsstelle Punktum! und der Stadt Köln und hat eine bedarfsgerechte Versorgung von sexuell übergriffigen Kindern und Jugendlichen zum Ziel.

Als Fachstelle gegen sexuelle Gewalt unterstützen wir die Kölner Jugendämter "on the Job", also direkt bei der Bearbeitung tatsächlicher Fälle, sowie durch ein umfangreiches Angebot an Workshops und diversen Beratungssettings.

Informationen zu Plan A! finden Sie im passenden Artikel aus dem Fachjournal 2019 und im neuen Flyer.

Wenn Sie Fragen zu Plan A! haben oder Ihre Organisation auch auf der Suche nach Unterstützung ist und sich eine ähnliche Kooperation vorstellen können, melden Sie sich gerne bei uns.

FlyerplanA.jpg_1613305750 (c) Caritas RheinBerg

Auswirkungen von Social Distancing

„Auf einmal durften wir nicht mehr in die Schule gehen, unsere Freunde nicht mehr sehen und auch sonst eigentlich nichts mehr"
(Manuel, 12 Jahre).

Während der Covid-19-Krise hat sich der Alltag für viele Menschen stark verändert. ,,Social Distancing" bedeutet, dass Kontakte beschränkt werden, Abstandsregelungen gelten und Einrichtungen schließen. Diese Maßnahmen sind notwendig, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Sie bringen allerdings auch noch andere Folgen mit sich. Im Rahmen unseres Fachjournals haben wir uns die Frage gestellt, welche Auswirkungen die Regelungen des „Social Distancings" für Familien haben können und was diese für den Kinderschutz bedeuten...

Punkt. - Das Fachjournal gegen sexualisierte Gewalt kann beim Fachdienst bestellt werden.

210705_Social_Distancing_2021-03-17-um-10.47.16.png_1726294655

 

Kinder Schützen! Punkt.

Sexuelle Gewalt ist inzwischen ein Dauerthema in den Medien.

Daher hat sich das Team von Punktum! in seinem diesjährigen Fachjournal genauer mit dem Thema Kinderschutz ​im Rahmen von sexueller Gewalt auseinandergesetzt. Welche Folgen hat das „Social Distancing“ für den Kinderschutz? Wie sieht die gesetzliche Lage zum Thema Kinderschutz aus? Welche Kriterien müssen Fachkräfte für einen effektiven Kinderschutz beachten? Und was sagen Expertinnen und Experten aus Theorie und Praxis? Eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen und weiteren Fragen gibt es im neuen Punkt.

Punkt. - Das Fachjournal gegen sexualisierte Gewalt kann ab sofort beim Fachdienst bestellt werden.

Auch die Jubiläumsausgabe 2019 gibt es nur auf Bestellung.

fachjournal

 

Geschwister gehören zusammen (A. Heithausen) - Fachjournal 2019

Martina ist 17 Jahre alt, als sie sich ihrer Lehrerin anvertraut. Ihr Bruder Jürgen (18 Jahre) hatte sie über mehrere Monate immer wieder an den Brüsten und im Intimbereich berührt. Zuvor hatte sie sich bereits ihren Eltern anvertraut. Beide waren sichtlich schockiert und tadelten Jürgen. Zunächst hörten die Übergriffe auf, aber nach einiger Zeit kam Jürgen wieder in ihr Zimmer und die Übergriffe wurden sogar noch schlimmer.

So wie Martina geht es vielen anderen Geschwisterkindern. In unserer Beratungsstelle beraten wir jedes Jahr viele Familien, in denen es zu einem innerfamiliären Übergriff gekommen ist. Bei 37% (39 Fälle) der Beratungsfälle zwischen 2016 und 2018 handelt es sich um einen Übergriff im familiären Kontext und bei 63% um Übergriffe außerhalb der Familie. Bei den innerfamiliären Übergriffen waren 60% der Fälle (24) die Schwester, in 17 % der Fälle (7) der Bruder und in 15 % der Fälle (6) die Cousine, betroffen.

CaritasRheinBerg_Punktum_Geschwister

 

Dem Kreislauf ein Ende (U. Irro) - Fachjournal 2019

Ziel der vorliegenden Abbildung ist es ein umfassendes, aber auch verständliches Modell zu bieten, das sowohl die Entstehung, als auch die Aufrechterhaltung und das Durchbrechen eines Missbrauchszyklus darstellt. Fragen dabei sind: Wieso zeigen Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen überhaupt sexuell übergriffiges Verhalten? Welche Muster und Strukturen führen dazu, dass sie erneut sexuell übergriffig werden bzw. welche Muster und Strukturen schützen sie davor? Welche Schritte sind notwendig, um den Opferschutz zu gewährleisten und das sexuell übergriffige Verhalten im Sinne der Rückfallprävention zu bearbeiten?

Fachjournal-Artikel-dem-Kreislauf-ein-Ende

 

20 Jahre Punktum! (G. Catania) - Fachjournal 2019

In Vorbereitung auf unser Jubiläum haben wir uns nicht nur für die Entstehung dieses Fachjournals entschieden. Uns war es ebenfalls wichtig die Türen unserer Beratungsstelle zu öffnen. Dies haben wir am 22. und 23.05.2019 getan und sind überwältigt worden von der Resonanz, den vielen Begegnungen und Dialogen an diesen Tagen. Wir wollten jedoch nicht einfach nur die Türen öffnen, sondern auch die Arbeit in unseren Räumlichkeiten auf verschiedene Art und Weise präsentieren. Die gleichen Räumlichkeiten, wo sonst Kinder, Jugendliche und Heranwachsende zwischen 10 und 21 Jahren ihre sexuelle Übergriffigkeit bearbeiten. So lag es Nahe auch den Stimmen, den Wegen und den Gefühlen der uns anvertrauten Menschen einen Raum zu geben.

Fachjournal-Artikel-20-Jahre-Punktum

 

Kunstprojekt: Was hattest du an?

„Was hattest du an?“ ist eine Kunstausstellung, die auf den Beschreibungen der Kleidung, die Schülerinnen und Schüler während eines sexuellen Übergriffs trugen, basiert. Das Projekt ist durch das Gedicht "What I Was Wearing" von Dr. Mary Simmerlings inspiriert.

Kunstprojekt_Was-hattest-du-an

 

„Er ist doch ein guter Junge“ - Artikel im Kölner Stadtanzeiger vom 07.08.2019

„Auch Kinder und Jugendliche begehen sexuelle Übergriffe. Die Gesellschaft möchte das meist nicht wahrhaben, sagen Therapeuten der Beratungsstelle Punktum!. Sie zeigen den jungen Tätern Wege in ein Leben ohne sexualisierte Gewalt...“

Anlässlich des Jubiläums ist im Kölner Stadtanzeiger ein Artikel über die Beratungsstelle Punktum! und unsere Arbeit erschienen.

210113_Guter_Junge

Beidseitiges Einverständnis - So einfach wie Tee...

Ein Film, der unter die Haut geht. Im Auftrag von CARE Norwegen, wurde dieser Film im Herbst 2015 ein virales Video im Internet. Regie führte Jakob Ström aus Norwegen.

Kontakt

Caritasverband für den Rheinisch-Bergischen Kreis e.V. (c) Punktum!

Caritasverband für den Rheinisch-Bergischen Kreis e.V.

Punktum! - Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch

Clevischer Ring 39
51063 Köln
Caritasverband für den Rheinisch-Bergischen Kreis e.V.

Caritasverband für den Rheinisch-Bergischen Kreis e.V.

Fachdienstleitung - Punktum! - Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch

Giuseppe Catania

Dipl. Pädagoge

B.Sc. Psychologie

Tätertherapeut (DGfPI)